Wie die zuständige Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, wurden die Drogen, die unter Kaffeebohnen versteckt waren, durch Mitarbeiter eines Logistikunternehmens entdeckt, die sofort die Polizei alarmierten.
Der Container hatte seinen Weg aus Brasilien, über Le Havre nach Antwerpen gefunden.
Wer hinter dem Schmuggel steckt, ist bislang noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft ordnete umgehende Ermittlungen an. Festnahmen wurden bislang aber noch nicht vermeldet.
Die 1,3 Tonnen Koks könnten nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga auf dem belgischen Schwarzmarkt einen Gesamtwert in Höhe von rund 68 Millionen Euro einspielen. (belga)

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