„Es war eine klassische Flucht“, erklärte Rudy Van De Voorde, Direktor des belgischen Strafvollzugsdienstes, gegenüber der VRT. Ob die fünf Flüchtigen Hilfe von außen erhielten, ist noch unklar.
Auffallend ist, dass sie aus dem neuesten Flügel des Gefängnisses fliehen konnten, der vor sechs Jahren in Betrieb genommen wurde. Die Wächter hatten den Ausbruch erst bemerkt, als alle Gefangene wieder eingeschlossen werden sollten.
Durch eine Großfahndung konnten drei der fünf Ausbrecher nur kurze Zeit ihre neugewonnene Freiheit genießen. Auf dem Rangierbahnhof von Turnhout holte sie die Polizei ein. Sie leisteten keinen Widerstand. Von den beiden anderen Gefangenen fehlt dagegen jede Spur. (mv/belga)

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