Aufgerufen zum Streik hatten die Gewerkschaften CGSP und SLFP, die neben einer Gehaltserhöhung von 1,1 Prozent auch unter anderem den Erhalt der 36-Stunden-Woche für alle Beschäftigten bei der Bahn fordern.
Infolge der Arbeitsniederlegung ist es der SNCB nur möglich einen sogenannten Minimaldienst aufrechtzuerhalten. Sprich, während des 24-stündigen Streiks fahren wesentlich weniger Züge als üblich.
Die Eisenbahngesellschaft empfiehlt allen Passagieren beim Planen ihrer Reisen die App der SNCB zu nutzen. Dort lassen sich alle garantierten Fahrten mit wenigen Klicks abrufen. Der alternative Zugverkehr wird aber auch über die verschiedenen Informationskanäle der SNCB vermittelt, wie beispielsweise über die sozialen Medien und die Bildschirme und Durchsagen in den Bahnhöfen. (belga)

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