Die nordrhein-westfälische Polizei arbeite mit Hochdruck an der Auswertung der sichergestellten Daten, „um schnellstmöglich noch andauernden Kindesmissbrauch zu unterbinden“ und die Ermittlungen voranzutreiben, teilte die federführende Kölner Polizei am Freitag mit.
Polizeipräsident Uwe Jacob hatte am Mittwoch gesagt, dass es wahrscheinlich weitere Opfer und Täter gebe. Die bisher sechs Festgenommenen hätten in Chat-Gruppen mit rund 1.800 Mitgliedern kinderpornografische Fotos ausgetauscht. (dpa)

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