Einige Hundert Demonstranten mit YPG-Fahnen und Plakaten wie "Stoppt das Morden in Rojava" haben sich am Chlodwigplatz eingefunden. Parallel dazu versammeln sich Unterstützer am Ebertplatz. Von beiden Orten wird man zu einem zentralen Kundgebungsplatz gehen. Die Veranstalter - mehrere linke Bündnisse und die Partei Die Linke - riefen die mit Flaggen der kurdischen Miliz ausgestatteten Demonstrierenden zu Beginn zu friedlichen Kundgebungen auf: „Es ist sehr wichtig, dass wir uns nicht provozieren lassen“. Im Sprechchor wurde aus der Menge skandiert: „Solidarität heißt Widerstand - Kampf dem Faschismus in jedem Land“. (os/dpa)
Kölner Kurden-Kundgebung gegen Militäroffensive friedlich gestartet

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