Pannen beim Besuch des Königspaars in Luxemburg - Ostbelgischer Aspekt

<p>Pannen beim Besuch des Königspaars in Luxemburg - Ostbelgischer Aspekt</p>
Foto: Oswald Schröder

Wenn einmal der Wurm drin ist ... Am Dienstag wollte der Oldtimer, den man dem belgischen Königspaar bei der Staatsvisite in Luxemburg zur Verfügung gestellt hatte, nicht anspringen, und am frühen Mittwochnachmittag musste das Programm in der Abtei Neumünster wegen eines Feueralarms unterbrochen werden.

Dabei hatte das Wetter endlich Erbarmen mit Gastgebern und Gästen: Es hörte auf zu regnen und die Sonne erschien am Luxemburger Himmel. Ein Lichtblick im engen Programm war auch der ostbelgische Programmpunkt. Eingeführt von Ministerpräsident Paasch, der in wohl gewählten Worten den nicht immer leichten Weg der Deutschsprachigen in Belgien nachzeichnete, gab Professor Andreas Fickers, selbst Ostbelgier und Direktor des Luxemburgische Zentrums für zeitgenössische und digitale Geschichte, einen interessanten Einblick in die Aktivitäten seines Zentrums an der luxemburgischen Universität. Dort werden neue Wege gegangen. In Vorbereitung ist ein Projekt zur 100-jährigen belgischen Geschichte der DG. (os)

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