Antoniadis legt besonderen Wert auf die Beteiligung aller neun Gemeinden in den Arbeitsgruppen. „In meinen Augen sind die Gemeinden die wichtigsten Partner bei der Weiterentwicklung und Erhaltung des Wohn-, Arbeits- und Naturraums Ostbelgiens. Wichtig ist vor allem, dass man sich bei allen Überlegungen und Entscheidungen am öffentlichen Interesse, und nicht am Interesse einzelner Personen, orientiert“, wird der SP-Politiker in einer Mitteilung aus seinem Kabinett zitiert.
Neben den Gemeinden nehmen die sechs Fraktionen im Parlament sowie die Sozialpartner und Fachexperten an den Sitzungen teil. Durch das Rahmenabkommen mit der Wallonischen Region werde die DG die Kompetenzen Raumordnung, Wohnungswesen und einen Teilbereich der Energie ab dem 1. Januar 2020 selbst ausführen. Dies wurde vom Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Wallonie bereits vor den letzten Wahlen im Mai beschlossen. Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen die Visionen zur Raumordnung und zum Wohnungswesen vorliegen und umgesetzt worden sein, hieß es. (sc)

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