Am Vormittag musste sich der Luxemburger Nicolas Schmit für drei Stunden den Fragen der Abgeordneten stellen. Er ist in der Kommission unter Ursula von der Leyen für das Ressort Arbeit vorgesehen. Gleichzeitig begann die Befragung der finnischen Kandidatin Jutta Urpilainen, die für Internationale Partnerschaften zuständig sein soll.
Die Anhörungen hatten am Montag begonnen und laufen noch bis 8. Oktober. Die künftigen Kommissare Maros Sefcovic aus der Slowakei, Phil Hogan aus Irland und Maria Gabriel aus Bulgarien bestanden ihre Befragungen offenbar ohne Schwierigkeiten.
Zuvor hatte der Rechtsausschuss des EU-Parlaments die Kandidaten aus Ungarn und Rumänien wegen finanzieller Interessenkonflikte gestoppt. Ungarn hat bereits einen neuen Anwärter nominiert, seinen EU-Botschafter Oliver Varhelyi. Rumänien berät noch über Alternativen zu der abgelehnten Kandidatin Rovana Plumb. (dpa)

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