Die Japanerin Naomi Osaka hat ihr Heimspiel in Osaka gewonnen. Die zweimalige Grand-Slam-Turnier-Siegerin setzte sich am Sonntag im Finale der WTA-Veranstaltung gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa klar mit 6:2, 6:3 durch und feierte damit eine perfekte Woche in ihrer gleichnamigen Geburtsstadt. Pawljutschenkowa hatte am Samstag im Halbfinale Angelique Kerber mit 6:3, 6:3 bezwungen.
Juan Manuel Correa nicht mehr im künstlichen Koma
Drei Wochen nach dem Horrorunfall von Spa liegt der schwer verletzte Rennfahrer Juan Manuel Correa nicht mehr im künstlichen Koma. Für eine dringend notwendige Bein-Operation ist der Formel-2-Pilot aber weiter zu schwach. Seine Behandlung bleibe „ein Rennen gegen die Zeit“, teilte Correas Medienagentur mit. Der 20-Jährige wird weiter auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses überwacht. Sein Zustand sei nicht mehr kritisch, aber immer noch ernst. Bis er vollständig wieder erwacht sei, könne es noch einige Tage dauern, hieß es am Wochenende.
Rugby-WM: England und Irland starten mit Siegen
Nach Titelverteidiger Neuseeland sind auch die Mitfavoriten England und Irland mit Siegen in die Rugby-WM in Japan gestartet. Die Engländer, Champion von 2003, bezwangen in Gruppe C Tonga mit 35:3 (18:3), unmittelbar zuvor hatte der Weltranglistenerste Irland aus Gruppe A seine knifflige Auftakthürde gegen Schottland mit einem 27:3 (19:3)-Erfolg souverän genommen.
Geraint Thomas verzichtet auf Rad-WM-Zeitfahren
Der letztjährige Tour-de-France-Gewinner Geraint Thomas (Ineos) hat wegen Formschwäche seine Teilnahme am WM-Einzelzeitfahren in der englischen Region Yorkshire am kommenden Mittwoch abgesagt. Dies teilte der britische Rad-Verband am Samstag mit. Am WM-Straßenrennen am 29. September möchte der 33-jährige Waliser jedoch weiter teilnehmen. „Ich habe versucht, nach meiner Rennpause nach der Tour de France wieder in Form zu kommen. Aber leider fühle ich mich nicht gut genug, um mein Bestes zu zeigen“, sagte Thomas, der im Kampf gegen die Uhr von John Archibald ersetzt werden wird.
Niederlande gewinnen erste Mixed-Staffel-WM
Bei den Radweltmeisterschaften im englischen Yorkshire haben sich die Niederlande am Sonntag die erste Goldmedaille gesichert. Im erstmals ausgetragenen Mixed-Staffel-Zeitfahren setzten sich die drei Männer und drei Frauen im Oranje-Trikot vor Deutschland (Rückstand 23 Sekunden) und Großbritannien (0:51) durch. Das belgische Sextett (Jan Bakelants, Senne Leysen, Frederik Frison, Sofie De Vuyst, Valerie Demey, Julie Van de Velde) landete auf dem neun Platz.

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