Damit sollen die medizinische Versorgung, Hygienebedingungen, Zugang zu sauberem Wasser und die Lebensmittelversorgung verbessert werden. Seit dem Ausbrechen der Krankheit vor etwas mehr als einem Jahr starben bereits mehr als 2.000 Menschen daran.
Nach Angaben der EU-Kommission hatte die EU seit dem Ausbrechen der Ebola-Epidemie im Kongo bereits 47 Millionen Euro für humanitäre Hilfe bereitgestellt.
Der Kongo wurde in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach von Bürgerkriegen mit Millionen Toten erschüttert. Im Osten des zweitgrößten afrikanischen Landes sind immer noch etwa 160 Rebellengruppen mit insgesamt mehr als 20.000 Kämpfern aktiv. (dpa)

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