Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Mder zuständige Minister Philippe Henry verteidigte die Arbeit seiner Dienste, obschon diese nachweislich schwere Fehler begangen hatten. Seine öffentliche Aussage, die Wesertalsperre sei vor der Katastrophe halb leer gewesen, wurde widerlegt.</p>

Flutkatastrophe: Ohne politische Kultur keine Übernahme von Verantwortung

Kommentar |

<p>Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist ein ländlich geprägtes Gebiet. Ausgedehnte Wälder und Moorlandschaften wie das Hohe Venn gehören dazu. Die Folge ist ein dünn besiedeltes Gebiet, vor allem in der Eifel.</p>

Ostbelgien: längst Heimat auch für viele aus aller Welt

Politik |

<p>Während der Westen versucht, Russland zu isolieren, übt man in Peking und Neu Delhi (hier die Außenminister Subrahmanyam Jaishankar (r) und Sergej Lawrow) den Schulterschluss mit dem Kreml. China, Indien und Russland gehören zu den Ländenr mit der höchsten Klimagesamtbelastung, während Saudi-Arabien, die Emirate und die USA den mit Abstand höchsten Klimafußabdruck pro Kopf aufweisen. Das Problem der viel zu schnellen Erderwärmung wird man nur gemeinsam lösen können.</p>

Eine neue politische Eiszeit wird die Erdtemperatur nicht absenken helfen

Kommentar |

<p>Schaffte es auch in Warschau nicht, trotz martialischer Rhetorik jenseits jeglicher diplomatischer Gepflogenheit, seine innenpolitischen Probleme hinter sich zu lassen: Joe Biden. Die Chancen auf einen Frieden hat er mit seiner Rede nicht verbessert, im Gegenteil.</p>

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin

Kommentar |

<p>Hat auch in Lüttich in der Hauptsache Recht bekommen: Lorenz Paasch.</p>

Zweite Instanz stärkt Rechte von Hassopfern im Internet

Politik |

<p>Ließ sich, anders als US-Präsident Joe Biden in Warschau und einige Kammerabgeordnete, trotz hochschwappender Emotionen nicht zu unüberlegten Aussagen hinreissen: Premierminister Alexander De Croo.</p>

Eskalation riskieren? Eigene Interessen lädieren? Gerade jetzt sind kühle Köpfe gefragt

Politik |

<p>Ein Bild der Zerstörung bot sich am Morgen des 15. Juli in Eupen am Zusammenfluss von Hill und Weser.</p>

Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe gibt Empfehlungen für sicherere Zukunft ab

Aus der Region |

<p>Er leitete die Arbeiten des Sonderausschusses zur Untersuchung der DG-Politik in der Coronakrise: Gregor Freches.</p>

Nach Corona – auch der DG droht Ungemach

Kommentar |

<p>Putin ist der derzeit wohl am meisten gehasste Mensch der Welt. Dennoch wird man am Ende mit ihm einen Frieden für die Ukraine schließen müssen. Hoffnungen, er werde bald von der politischen Bühne verschwinden, entbehren derzeit jeder Grundlage. Hier eine Aufnahme vom Karnevalsumzug in Düsseldorf.</p>

Die Politik sollte auch an die Zeit nach dem Krieg denken

Startseite |

<p>Lässt sich nicht von seiner Linie abbringen: Olaf Scholz. Hier mit (v.l.) Joe Biden, Xavier Bettel und Charles Michel beim G7-Gipfel in Brüssel.</p>

In die Politik kehrt eine neue Sachlichkeit ein

Kommentar |