Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

Redaktion Chefredaktion

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<p>Könnten (und müssten) sich die Hand auf einen neuen Koalitionsvertrag geben: Bart De Wever (N-VA, l.) und Paul Magnette (r., PS). Elio di Rupo (M., PS) würde für die Wallonische Region mit am Tisch sitzen.</p>

Lieber die Macht in Namur als den flämischen Mammon

Kommentar |

<p>Habt ihr aus Covid-19 nichts gelernt? Dieses Plakat bei einer einer Demo in Paris würde auch zur Situation in Belgien passen.</p>

Erbärmliches Zeugnis für Belgiens Politik

Politik |

<p>Jahresabschluss mit Mundschutz: Vivias überlässt den fünf Eifelgemeinden eine Million Euro Defizit.</p>

Vivias verringerte Defizit um gut 200.000 Euro

Eifel · Ardennen |

<p>Die Kammer ist zwar das Herz der belgischen Demokratie. Ohne einen Kopf, sprich eine Regierung, bleibt diese aber stumpf. Die erste Aufgabe der föderalen Politik muss daher die bildung einer starken Regierung sein.</p>

Die erste Priorität der föderalen Politik ist nicht das Abtreibungsgesetz

Kommentar |

<p>Steven Van Gucht bei einer Fernsehdebatte Anfang Mai. Da war er noch gegen das Tragen von Masken.</p>

Da möchte man die Maske gleich mit über die Augen ziehen

Kommentar |

<p>Christine Mauel sieht weiterhin die Notwendigkeit, eng zwischen Eupen und Namur zusammenzuarbeiten.</p>

Christine Mauel: „Die Vierte Region wird kommen“

Politik |

<p>Damit die Pflege in Krankenhäusern und Heimen die Qualität hat, die den Betroffenen zusteht, müssen auch Bezahlung und Ausstattung stimmen. In Belgien werden dafür endlich einige Grundvoraussetzungen geschaffen.</p>

Finanzielle Aufwertung der Pflegeberufe war überfällig

Kommentar |

<p>Die Unzufriedenheit im Pflegesektor ist schon Jahre alt. Jetzt könnte die erhoffte finanzielle Aufwertung kommen.</p>

PflegerInnen werden mehr verdienen

Politik |

<p>Macht in den Augen der Ostbelgier mit oder ohne Maske beim Nationalen Sicherheitsrat eine gute Figur.</p>

Die Stoa, Ostbelgien und das Wohl der ländlichen Idylle

Kommentar |

<p>Im Rathaus von Verviers geht es gerade hoch her: Die Mehrheit will ihren eigenen ÖSHZ-Präsidenten absägen. Der PS-Präsident hat seine Leute in Verviers unter Aufsicht der Partei gestellt</p>

Rien ne va plus – Politische Krise in Verviers

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