Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Scheint kein Problem mit einer Ausweitung des Konfliktes mit Russland zu haben: US-Präsident Joe Biden.</p>

Haben wir wirklich alle den Verstand verloren?

Kommentar |

<p>Der Krieg in der Ukraine steht kurz davor, auf die Republik Moldau überzuschwappen: Premierministerin Natalia Gavrilita macht sich berechtigte Sorgen.</p>

Ganz schnell kann aus einem Säbelrasseln ein Flächenbrand werden

Kommentar |

<p>Die Ausgaben steigen, die Einnahmen sinken. Dazwischen tut sich eine wachsende Finanzierungslücke auf: Oliver Paasch im PDG.</p>

DG-Regierung bleibt unbeirrbar bei Investitionen gegen die Krisen

Politik |

<p>Täglich wälzen sich 11.000 Fahrzeuge, davon ein Viertel Lkw, über die Regionalstraße N 62 von St.Vith nach Oudler und/oder zurück. Vor allem zu den Stoßzeiten morgens und abends ist die Belastung für die Bevölkerung in den durchquerten Ortschaften Neubrück, Grüfflingen, Oudler, Dürler, Lengeler und Malscheid groß.</p>

N62: nur ein Weg führt nach Luxemburg

Eifel · Ardennen |

<p>Im Parlament treffen seit einigen Jahren nun schon regelmäßig Abgeordnete und Bürger aufeinander, um DG-Politik zu gestalten: ein Novum, das jetzt seine erste Bewährungsprobe bestanden hat.</p>

DG setzt positive Akzente bei Bürgerbeteiligung

Kommentar |

<p>Shayne Piront nimmt im PDG den Platz von Alexander Miesen ein.</p>

PDG lobt erste Erfahrung im Bürgerdialog zum Thema Pflege

Politik |

<p>Dass es in Zukunft in Premierminister De Croos Agenda noch weniger spielraum geben wird, kann man sich an zehn Fingern abzählen. Dabei würden dringende innenpolitische Themen seine ganze Aufmerksamkeit erfordern.</p>

Kann Belgien sich einen Premier im Dauerspagat leisten?

Kommentar |

<p>Emmanuel Macron gelingt es nur mit Mühe, sein Image eines distanten Präsidenten für Intellektuelle und Stadtbewohner abzuschwächen. Hier in einer Pariser Banlieue.</p>

Für Nicht-Macron- oder Le Pen-Wähler: eine Wahl zwischen Pest und Cholera

Kommentar |

<p>Eine Statue des ukrainischen Nationalisten Stepan Andriiovytch Bandera steht in der Provinz Kalusch in der West-Ukraine.</p>

Selenskyj, Pandora und die Halbwertzeit von Hypes

Kommentar |

<p>Mder zuständige Minister Philippe Henry verteidigte die Arbeit seiner Dienste, obschon diese nachweislich schwere Fehler begangen hatten. Seine öffentliche Aussage, die Wesertalsperre sei vor der Katastrophe halb leer gewesen, wurde widerlegt.</p>

Flutkatastrophe: Ohne politische Kultur keine Übernahme von Verantwortung

Kommentar |