Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

Redaktion Chefredaktion

oschroeder@grenzecho.be

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<p>Im Dschungel ist man gut beraten, einen erfahrenen Begleiter dabei zu haben. Marcel Creutz bringt die notwendige Erfahrung mit.</p>

Welcome to the jungle

GrenzEcho-Unternehmertum |

<p>Ursula von der Leyen: Scheitert ihr Haushaltsentwurf einschließlich Hilfsmilliarden, sind die großen Projekte ihrer Präsidentschaft in größter Gefahr.</p>

Wie viel Schmieröl braucht die europäische Solidarität?

Kommentar |

<p>Sie appelliert an die Solidarität, andere prangern den Missbrauch des Begriffs an: Claudia Niessen.</p>

Mit der Gießkanne durch die verkehrsberuhigte Stadt

Kommentar |

<p>Es wäre zu einfach, nur König Leopold II. oder seinen Nachfolgern die verfehlte Kongopolitik und die Gräuel der Vergangenheit in die Schuhe zu schieben. Die Belgier waren stets mit dabei, auch wenn es ums Absahnen ging.</p>

Erst die Entschuldigung, dann hoffentlich die Verzeihung und die Versöhnung

Kommentar |

<p>Dunkle Wolken über dem Hof Bütgenbach. Die Probleme bei Vivias gab es allerdings schon vor Corona. Einige sind struktureller Art. Das Parlament der DG will das Thema Corona und Pflege untersuchen.</p>

Besuchsverbot im „Hof“ angeblich verletzt

Bütgenbach |

<p>Willokmmen im Parlament aller Wallonen. Also auch der deutschsprachigen Wallonen, dachte sich wohl Christine Mauel. Mit der anschließenden Debatte hatte die PFF/MR-Abgeordnete in Namur wahrscheinlich nicht gerechnet.</p>

Bei der PFF hängt der Haussegen schief

Kommentar |

<p>Da rutscht selbst Jerome Powell von der Fed die Brille runter. Trotzdem: Den erneuten Einbruch an den Börsen hat er mit seiner düsteren, aber realistischen Wirtshcatfsprognose ausgelöst. Er wäre eh gekommen: früher oder später.</p>

Börseneinbruch: Europa trifft es doppelt hart

Kommentar |

<p>„Sich in einer Vierten Region isolieren, wäre ein Fehler“: Christine Mauel, seit ziemlich genau einem Jahr Abgeordnete im wallonischen Parlament.</p>

Christine Mauel: „Deutschsprachige und Wallonin zugleich“

Politik |

<p>Berei für die nächste Runde Sandkasten: Paul Magnette (PS, r.) und Bart De Wever (l.).</p>

Elf Millionen halten zusammen – Zehn Parteien schaffen es nicht

Kommentar |

<p>Gut gebrüllt, Löwe: Oliver Paasch ließ auf dem virtuellen Plateau von RTL-TVi nichts anbrennen.</p>

Paasch macht TV-Werbung für Ostbelgien

Politik |