Seit fünf Jahren geht das C2DH anders an Geschichte ran
Jubiläum
Von Oswald Schröder
Lesedauer: 3 min
Seit fünf Jahren gibt es nun schon das C2DH, das Zentrum für Zeitgenössische und Digitale Geschichte an der Universität Luxemburg. Der aus St.Vith stammende Andreas Fickers leitet das Institut. Einer seiner engsten Mitarbeiter ist Christoph Brüll aus Eupen. Das GrenzEcho besuchte die Forscher anlässlich des Jubiläums in Belval, dem Sitz der Uni Luxemburg.
Im C2DH wird nicht nur geforscht und gelehrt, es wird auch konkret experimentiert. Links der Leiter des Instituts, Andreas Fickers.
Im C2DH wird nicht nur geforscht und gelehrt, es wird auch konkret experimentiert. Links der Leiter des Instituts, Andreas Fickers.
Zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Die Uni Luxemburg und ihr Zentrum für Zeitgenössische und Digitale Geschichte ist auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks der Arbed angesiedelt. | Foto: Oswald Schröder
Esch-sur-Alzette
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