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Oswald Schröder

Redaktion Chefredaktion

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<p>Mehrheitlich lehnte das Europaparlament einen Antrag gegen die Aufnahme von Atom- und Gaskraftwerken unter bestimmten Bedingungen in die Liste umweltfreundlicher Investitionen ab. U.a. die Fraktion der Grünen, der Sozialisten und Sozialdemokraten, der Linken sowie der ostbelgische EVP-Abgeordnete Pascal Arimont stimmten dafür.</p>

Grüne Träume vom Schwarzen Peter eingeholt

Kommentar |

<p>Der VW Käfer stand, wie kein anders Auto, für das deutsche Wirtschaftswunder und den Begriff vom Auto als der Deutschen liebstes Kind.</p>

Die Welt in der Tasche – das Auto im Geschichtsbuch

Kommentar |

<p>Musste schon einige hohe Hürden in seiner Amtszeit überspringen, die höchsten stehen allerdings in den nächsten Tagen an: Alexander De Croo muss Belgien fit für die Zukunft machen: micht echten Reformen in Kernbereichen wie Arbeitsmarkt, Renten und Steuern. Und das mit sieben Parteien an Bord, die beileibe nicht in die gleiche Richtung ziehen.</p>

Herkules De Croo und der Stall des Augias

Kommentar |

<p>Die Folgen der Flutkatastrophe vom Juli 2021 werden die Wallonie nach viele Jahre beschäftigen. Am Ende wird die Kasse der Wallonischen Region um drei Milliarden Euro leichter sein.</p>

Drei Milliarden – aber Geld allein wird nicht reichen

Aus der Region |

<p>Ließ sich seine weitläufige Definition des Begriffes Terrorist von den NATO-Partnern zertifizieren: Recep Tayyip Erdogan. Nach seiner Leseart gehören dazu jedwede politische Gegner. Inwieweit er grünes Licht für seine Überfallpläne auf den kurdischen Norden Syriens bekam, wird sich wohl bald zeigen.</p>

Erdogan nimmt NATO-Partner in den Schwitzkasten

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<p>Es werden wieder Mauern hochgezogen: wie die Chinesische Mauer, das längste Bauwerk der Welt. Nachdem Jahrzehnte lang der Glaubenssatz herrschte, Wandel könne durch Handel erreicht werden, ist man jetzt dabei, sich erneut abzuschotten. Zwei Pole schälen sich heraus: der um die USA und der um China. Europa als eigener Pol oder Mittler zwischen den beiden anderen wird mit jeder Drehung der Rüstungsspirale unwahrscheinlicher.</p>

Unter allen Gipfeln ist Unruh

Kommentar |

<p>Erst wenn man in der Lage sein wird, genügend sauberen Strom zu produzieren und zu transportieren sowie den überschüssigen Strom für die Herstellung von grünem Wasserstoff und abgeleiteten Produkten zu nutzen, rückt ein emissionsneutraler Verkehr in greifbare Nähe. Vorher kann man nur davon träumen oder ihn sich schönrechnen.</p>

Papier mag geduldig sein – Planet Erde kann es nicht

Kommentar |

<p>Zu viel mehr als einem warmen Händedruck wie hier zwischen Indiens Premier Narendra Modi und Kanzler Olaf Scholz kam es nicht mit den zugeladenen Gästen. Im „globalen Süden“ werden die G7 als eine unnahbare Veranstaltung des Westens wahrgenommen, man fühlt sich näher an China, das immer noch als Schwellenökonomie gilt.</p>

Von echten chinesischen und Noch-Papiertigern

Kommentar |

<p>Stehen beide für eine rückwärtsgewandte Politik: Russlands Präsident Wladimir Putin und sein amerikanischer Amtskollege Donald Trump. Hier bei einem Treffen der APEC-Staaten im Jahr 2017 in Danang (Vietnam).</p>

Der rote Faden vom Supreme Court in den Kreml

Kommentar |

<p>Die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, auch BRICS genannt, spüren wirtschaftliche Abkühlungsphasen besonders hart: Zuerst wird bei ihnen Kapital abgezogen. Nun traf man sich virtuell in Peking zu einem Gipfel, der sich durchaus als Gegenentwurf zum G7-Gipfel versteht.</p>

Für diese Inflation sind selbst Putins Schuhe zu klein

Politik |