Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Wenn zu geschätzten 150 Kubikmetern Wasser pro Sekunde von der Hill aus der Talsperre noch (vermeidbare) 193 Kubikmeter dazu kommen, kann man sich vorstellen, dass das nicht ohne Folgen bleiben kann. Trotz Pannen, Schluder und Missmanagement und trotz ausgebliebener rechtzeitiger Warnungen vor dem Ausmaß der Wassermassen will für diesen Teil der Katastrophe niemand verantwortlich sein.</p>

In der Hoffnung, dass die Verantwortung sich verläuft

Kommentar |

<p>Schreckte auch nicht vor illegalen Methoden zurück, um Uber an die Spitze des Taximarktes zu verhelfen. Die Rechte der Fahrer waren für ihn Nebensache.</p>

Shared Economy: Alles, nur der Reibach wird nicht geteilt

Kommentar |

<p>Das Leben als Happening: So empfand es Boris Johnson. So unterstützte er auch den Abschied der Briten aus der EU: Der Brexit als große Party. Und so schaukelte er das nicht mehr ganz so Vereinte Königreich durch die jüngsten Krisen. Das brach ihm jetzt die Beine.</p>

Bye-bye: Brexit bricht Boris Beine

Kommentar |

<p>Demnächst will der Gouverneur der Nationalbank, Pierre Wunsch (M.) jährlich nach Ostbelgien kommen. Hier bei einem Gespräch mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Arbeitswelt im Quartum-Zentrum in Eupen.</p>

Nationalbank-Chef Wunsch in Eupen: „Die Inflation kann man nicht laufen lassen“

Politik |

<p>Mehrheitlich lehnte das Europaparlament einen Antrag gegen die Aufnahme von Atom- und Gaskraftwerken unter bestimmten Bedingungen in die Liste umweltfreundlicher Investitionen ab. U.a. die Fraktion der Grünen, der Sozialisten und Sozialdemokraten, der Linken sowie der ostbelgische EVP-Abgeordnete Pascal Arimont stimmten dafür.</p>

Grüne Träume vom Schwarzen Peter eingeholt

Kommentar |

<p>Der VW Käfer stand, wie kein anders Auto, für das deutsche Wirtschaftswunder und den Begriff vom Auto als der Deutschen liebstes Kind.</p>

Die Welt in der Tasche – das Auto im Geschichtsbuch

Kommentar |

<p>Musste schon einige hohe Hürden in seiner Amtszeit überspringen, die höchsten stehen allerdings in den nächsten Tagen an: Alexander De Croo muss Belgien fit für die Zukunft machen: micht echten Reformen in Kernbereichen wie Arbeitsmarkt, Renten und Steuern. Und das mit sieben Parteien an Bord, die beileibe nicht in die gleiche Richtung ziehen.</p>

Herkules De Croo und der Stall des Augias

Kommentar |

<p>Die Folgen der Flutkatastrophe vom Juli 2021 werden die Wallonie nach viele Jahre beschäftigen. Am Ende wird die Kasse der Wallonischen Region um drei Milliarden Euro leichter sein.</p>

Drei Milliarden – aber Geld allein wird nicht reichen

Aus der Region |

<p>Ließ sich seine weitläufige Definition des Begriffes Terrorist von den NATO-Partnern zertifizieren: Recep Tayyip Erdogan. Nach seiner Leseart gehören dazu jedwede politische Gegner. Inwieweit er grünes Licht für seine Überfallpläne auf den kurdischen Norden Syriens bekam, wird sich wohl bald zeigen.</p>

Erdogan nimmt NATO-Partner in den Schwitzkasten

Kommentar |

<p>Es werden wieder Mauern hochgezogen: wie die Chinesische Mauer, das längste Bauwerk der Welt. Nachdem Jahrzehnte lang der Glaubenssatz herrschte, Wandel könne durch Handel erreicht werden, ist man jetzt dabei, sich erneut abzuschotten. Zwei Pole schälen sich heraus: der um die USA und der um China. Europa als eigener Pol oder Mittler zwischen den beiden anderen wird mit jeder Drehung der Rüstungsspirale unwahrscheinlicher.</p>

Unter allen Gipfeln ist Unruh

Kommentar |