Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Alexander De Croo (Open VLD), hier mit Energieministerin Tinne Van der Straeten (Groen), hat die Erwartungen an Maßnahmen zur Bekämpfung der hohen Energiekosten gedämpft. Die einfachste Maßnahme bleibt immer noch, das Geld in der Tasche des Bürgers zu belassen statt es zu kassieren und (mit Reibungsverlusten) zurückzuverteilen.</p>

Der Staat soll als Erster seine Übergewinne abgeben

Politik |

<p>Neue Motive, bekannter Stil: Jean Thomanne</p>

Galeriebummel im Lütticher Museum „La Boverie“

Kultur |

<p>Ein Schnappschuss von der Feierlichkeit zur 100-jährigen Zugehörigkeit zu Belgien im Senat: Gemeinschaftssenator Alexander Miesen (l.) hat die politische Bühne bereits verlassen, Parlamentspräsident Karl-Heinz Lambertz (r.) zieht gerade einen Abschied auf Raten durch. Was, wenn Ministerpräsident Oliver Paasch (M.) sich auch beruflich neu orientierte?</p>

Für 2024 deutet sich eine Zäsur in der ostbelgischen Politik an

Kommentar |

<p>Die Verzögerungen bei der Registrierung der Flüchtlinge und die schleppende Bearbeitung der Dossiers sind quasi permanente Verstöße gegen das Asylrecht. Doch auch bei der Migration fehlt er Belgien, wie vielen anderen europäischen Ländern auch, an einer klaren, proaktiven Politik. Auch die EU sieht hierbei nicht gut aus.</p>

Belgien braucht dringend proaktive Migrationspolitik

Kommentar |

<p>Unnötige, ja gefährliche Provokation: Nancy Pelosi (mit Schärpe) posiert mit Taiwans PräsidentTsai Ing-wen und Mitgliedern beider Delegationen in Taipeh. Dabei hat die (westliche) längst Chinas Anrecht auf die Insel anerkannt.</p>

Nancy Pelosis giftige Duftspur im chinesischen Meer

Kommentar |

<p>In Belgien haben wir Glück, dass die meiste Windenergie offshore produziert wird und Gas schon seit Jahrzehnten über Terminals im Hafen von Zeebrugge ankommt. Dennoch wird auch Belgien als Teil der EU von den mit der Energiewende verbundenen Problemen nicht verschont bleiben.</p>

Houston, wir haben ein (ganzes Dutzend) Probleme

Wirtschaft |

<p>Spätestens wenn die Investments in den Keller rauschen und das eigene Geld dahinschwindet, realisieren Anleger, dass auch bei Kryptowährungen die Gesetze des Marktes greifen.</p>

Von der Kryptoschürfmine in den Sandkasten

Politik |

<p>Wenn es aus Dubai kommt und dazu auch noch goldig glänzt, ist doppelt Vorsicht geboten. In Ostbelgien missachteten Tausende diese Regel. Jetzt herrscht Katzenjammer: Die Kryptoinvestments tendieren gegen null.</p>

In Grauzonen entstehen manchmal bunte Blüten

Kommentar |

<p>Die (Energie)Not treibt seltene Blüten: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (r.) hat den Journalistenmörder und Kronprinz einer Diktatur, den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman wieder salonfähig gemacht.</p>

Wie die Werteunion sich in Wertehohn wandelt

Kommentar |

<p>Robert Habeck, der deutsche Wirtschafts- und Klimaschutzminister, hat zwar Recht, wenn er Russland als unsicheren Kantonisten in Sachen Gaslieferungen bezeichnet. Er vergisst aber zu erwähnen, dass die EU-Staaten zuerst Energie als Waffe einsetzten, als sie ein Ölembargo gegen Russland verhängten. Nur die beabsichtigte Wirkung, Putins Kriegskasse trockenzulegen, bleib aus.</p>

Der Krieg, der bis in die Heizkeller überschwappt

Kommentar |