Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

Redaktion Chefredaktion

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<p>Es wird zu untersuchen sein, ob und in welchem Maße ein anderes Management der Wesertalsperre und die Information darüber den Verlust von Menschenleben und gewisse Verwüstungen hätte verhindern können.</p>

Abwägen, ob richtig abgewägt wurde

Kommentar |

<p>Quartzitbänke sind abgebrochen und in die Hill gerutscht.</p>

Warum das Venn als Speicher teilweise ausfiel

Politik |

<p>Eupen Messstation</p>

Wissenschaftler der Uni Lüttich liefern zusätzliche Erkenntnisse

Eupen |

<p>Schäden des Hochwassers in Theux</p>

Die Menschen erwarten einfache und ehrliche Hilfe

Kommentar |

<p>Dass man die Kontrolle über die Wesertalsperre verlieren wurde, musste der Betreiber, die Wallonische Region, frühzeitig wissen. Die Bevölkerung davor rechtzeitig zu warnen, hat man unterlassen. Für dieses Versagen muss jemand die politische Verantwortung übernehmen.</p>

Die politische Verantwortung trägt Philippe Henry

Kommentar |

<p>Die Wesertalsperre ist schon wieder fast voll. Dabei ist erneut Starkregen möglich.</p>

„Lokale Überschwemmungen waren vermeidbar“

Politik |

<p>Er trägt die politische Verantwortung für die kolossalen Fehleinschätzungen und die anschließenden Fehler im Wassermangement der Wesertalsperre und für deren Folgen: der wallonische Umweltminister Philippe Henry.</p>

Nehmen Sie Ihren Hut, Herr Minister

Kommentar |

<p>Statt die Warnungen zu hören und frühzeitig Wasser abzulassen, hielt man an der Wesertalsperre an der Politik des Wasserspeicherns fest. Mit katastrophalen Folgen.</p>

Wesertalsperre: Chronologie eines „kolossalen Fehlers“

Politik |

<p>Tausende Hände sind zum Anpacken bereit: Die Solidarität organisiert sich.</p>

Solidarität mit den Opfern: Die Welle nach der Welle

Kommentar |

<p>Regen, der in Unmengen auf die Erde prasselt, Flüsse, die über die Ufer gehen, Menschen, die ihr Hab und Gut oder gar ihr Leben verlieren: Die Katastrophen häufen sich. Es gilt umzudenken.</p>

Die Zeitenwende ist da

Kommentar |