Von echten chinesischen und Noch-Papiertigern

<p>Zu viel mehr als einem warmen Händedruck wie hier zwischen Indiens Premier Narendra Modi und Kanzler Olaf Scholz kam es nicht mit den zugeladenen Gästen. Im „globalen Süden“ werden die G7 als eine unnahbare Veranstaltung des Westens wahrgenommen, man fühlt sich näher an China, das immer noch als Schwellenökonomie gilt.</p>
Zu viel mehr als einem warmen Händedruck wie hier zwischen Indiens Premier Narendra Modi und Kanzler Olaf Scholz kam es nicht mit den zugeladenen Gästen. Im „globalen Süden“ werden die G7 als eine unnahbare Veranstaltung des Westens wahrgenommen, man fühlt sich näher an China, das immer noch als Schwellenökonomie gilt. | Foto: Sven Hoppe/dpa

Eine dieser wichtigen Nachrichten ist das Schnüren eines 600 Milliarden schweren Investitionspaketes, mit dem die G7 dem wachsenden Einfluss Chinas in der Welt etwas entgegensetzen wollen.

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