Die auf Stelzen wandelnden Charaktere der Compagnie Celestroi verbreiten am Samstagabend mystische Klänge aus Osteuropa auf dem gesamten Festivalgelände. Auch Mr. Jones
Am dritten Festivaltag ist die Compagnie Celestroi wieder in den Straßen unterwegs: Ihre beiden Wikingerschiffe mit Thron gleiten majestätisch durch die Menge. Während Stick Stok durch feinste Akrobatik eine Ode an die moderne Gesellschaft abzeichnet stellt die Compagnie O Quel Dommage mit Room Service die Stereotypen einer Mutter-Kind-Beziehung auf den Kopf.
Die Compagnie Dismoioui sucht die Interaktion mit dem Publikum: Hep Toilettes (Mes dames Pipi c’est par ici) ist eine ultra-lustige Performance an stillen Örtchen. Mit Naked Lunch (Les hommes à poêles) des Zirk Théâtre gibt es ein Bolero-Flambé zweier Clowns mit vier Bratpfannen.
Im späten Nachmittag steigt eine Block Party mit Des hommes qui portent et des femmes qui tiennent. Das Duo vereint Hip-Hop mit Zirkuskünsten. Eine sehr belgische und damit sehr demokratische Show bietet Le Cirque
De Vuurmeesters beschließen mit ihrer Feuer-Parade und krassen Zirkus-Skills am Sonntag das Festival. Immer in Bewegung, legen sie in ihren flammenden Kostümen an sechs verschiedenen Orten Lunte. Feuer Stunts deluxe sind vorprogrammiert. (red)

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