In der jüngsten Regierungskontrolle im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) hat Andreas Jerusalem (Ecolo) die administrative Unterstützung der zahlreichen Sport- und Kulturvereine thematisiert.
Mit Stern, Krone und einer starken Botschaft im Gepäck waren in den vergangenen Tagen die ostbelgischen Sternsinger unterwegs. Zum 42. Mal zogen im Januar in Ostbelgien rund 900 Kinder in 57 Dörfern und Städten von Haus zu Haus, um Segen zu bringen und Spenden für Kinder in Not zu sammeln. Stellvertretend für alle nahm in diesem Jahr eine Delegation aus Eupen am europäischen Treffen der Sternsinger im EU-Parlament teil.
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt offenbar ihre Drohung um und wird in diesem Jahr rund 1,1 Millionen Passagiersitzplätze in Belgien streichen. Betroffen ist vor allem der Flughafen Charleroi. Das kündigte Konzernchef Michael O'Leary am Mittwoch auf einer Pressekonferenz an. Sollten die geplanten Steuererhöhungen der Föderalregierung umgesetzt werden, könnten im Jahr 2027 weitere 1,1 Millionen Plätze wegfallen.
„Mit dem Rauchen aufzuhören, ist ganz einfach – ich habe es bestimmt schon 50 Mal getan.“ Was für manche ein müder Witz ist, beschreibt für viele Raucher eine bittere Realität. Der Entschluss ist schnell gefasst, doch das Durchhalten fällt schwer. Wie ein Rauchstopp dauerhaft gelingen kann, erklärt Carolin Scheliga. Sie ist Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft für Suchtvorbeugung und Lebensbewältigung (ASL).
Man ist es mittlerweile gewohnt, Donald Trump für erratische Außenpolitik zu kritisieren. Für Völkerrechtsbrüche, für Lautstärke statt Strategie, für diplomatische Verwüstungen. Im Fall Iran lohnt jedoch eine differenzierte Betrachtung. Denn hier setzt der US-Präsident etwas ein, das westliche Politik seit vielen Jahren scheut: echten, spürbaren, politischen und wirtschaftlichen Druck auf das mörderische Mullah-Regime.
Die flämische Ministerin Melissa Depraetere (Vooruit) tritt ab sofort in den Mutterschutz. Auf ärztlichen Rat hin legt sie ihre Aufgaben nieder, da angesichts der hohen Arbeitsbelastung das Risiko einer Frühgeburt als zu groß eingeschätzt wird. Das teilte ihr Kabinett am Mittwoch in einer offiziellen Mitteilung mit.
Der Einzelhandelsriese Carrefour führt ab dieser Woche die Sonntagsöffnung in seinen integrierten Filialen ein. Ab Samstag, 18. Januar, bleiben sonntags erstmals auch die direkt vom Konzern betriebenen Geschäfte geöffnet, nachdem Ende vergangenen Jahres eine Einigung mit den Gewerkschaften erzielt worden war.
Der US-Präsident lässt nicht nach. Nur Stunden vor einem geplanten Treffen zwischen führenden Politikern der USA und Dänemarks bekräftigt Donald Trump seinen Anspruch auf Grönland.
Der Rote Teufel Wout Faes wird die laufende Saison bei der AS Monaco beenden. Der Innenverteidiger wechselt für sechs Monate auf Leihbasis von Leicester City in die französische Ligue 1, mit einer Kaufoption für den Sommer. Das gaben beide Vereine am späten Dienstagabend offiziell bekannt. In Monaco wird Faes von Sébastien Pocognoli trainiert.
Der Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) will seine Aktivitäten in Belgien und Luxemburg neu organisieren. Das Unternehmen informierte am Mittwoch in einem außerordentlichen Betriebsrat über entsprechende Pläne. Als Grund nennt BAT ein „besonders schwieriges Marktumfeld“.
Die Dakar Rallye hat am Mittwoch eine sportlich und historisch besondere zehnte Etappe erlebt. Bei den Autos setzte Mathieu Serradori ein Ausrufezeichen, während Nasser Al-Attiyah trotz verpasstem Etappensieg mit einer eindrucksvollen Aufholjagd die Gesamtführung übernahm. Bei den Motorrädern gewann Adrien Van Beveren die zweite Hälfte der Marathonetappe; Titelverteidiger Daniel Sanders stürzte und verlor die Spitzenposition.
Bislang haben Romelu Lukaku und Kevin De Bruyne bei der SSC Neapel keine einzige Minute gemeinsam in einem Pflichtspiel auf dem Platz gestanden. Statt des erhofften Traumduos bestimmen Verletzungen und Ungewissheit die erste Saisonhälfte der beiden Roten Teufel im Trikot der „Azzurri“.
Strafanzeige in der Schweiz, wütende Kommentare im Netz: Eine satirische Zeichnung zur Brandkatastrophe in Crans-Montana hat heftige Reaktionen ausgelöst. Was ist darauf zu sehen?
Die belgischen Tennisprofis haben bei den Qualifikationen der Australian Open in Melbourne einen starken Auftritt hingelegt und stehen mit mehreren Spielern nur noch einen Sieg vom Einzug ins Hauptfeld des ersten Grand-Slam-Turniers der Saison entfernt.
Fußball-Bundesligist Union Berlin setzt auf Kontinuität an der Seitenlinie. Die Köpenicker verkündeten am Mittwoch die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Cheftrainer Steffen Baumgart. Der 54-Jährige, der für Union auch als Spieler aufgelaufen war, hatte das Amt im Januar 2025 übernommen und die Berliner wieder ins gesicherte Mittelfeld der Bundesliga geführt.
Die Hochgeschwindigkeitszüge von Eurostar haben im vergangenen Jahr erstmals 20 Millionen Reisende befördert – so viele wie nie zuvor. Der Bahnbetreiber will diesen Wachstumskurs fortsetzen und peilt langfristig sogar 30 Millionen Passagiere pro Jahr an. Möglich machen sollen das neue Züge und zusätzliche internationale Verbindungen.
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt ihre Drohung um und zieht sich teilweise aus Belgien zurück. Wie Konzernchef Michael O'Leary am Mittwoch bei einer Pressekonferenz erklärte, wird das Unternehmen künftig rund 1,1 Millionen Passagiersitze aus dem belgischen Markt streichen. Besonders betroffen ist dabei der Flughafen Charleroi, der als wichtiger Standort für die Airline gilt.
Nach dem deutlichen Anstieg im Jahr 2024 ist die Zahl der Asylanträge in Belgien im vergangenen Jahr wieder spürbar gesunken. 2025 wurden 13,1 Prozent weniger Anträge gestellt als im Vorjahr, teilte föderale Asyl- und Migrationsministerin Anneleen Van Bossuyt (N-VA) am Mittwoch mit. Für die Ministerin ist das ein klares Signal: „Die Zeit, in der Belgien ein bevorzugtes Ziel für Asylsuchende war, ist vorbei.“
Der Landesflughafen in Zaventem, auch Brussels Airport genannt, hat im vergangenen Jahr insgesamt 24,4 Millionen Passagiere abgefertigt. Ohne die sieben nationalen Gewerkschaftsaktionen wären es rund 275.000 Reisende mehr gewesen, teilte der Flughafen am Mittwoch mit.