Zwei Monate nach dem Ausbruch des Vennbrands wird immer deutlicher, welche Spuren das Feuer auf dem Hochplateau hinterlassen hat. Die Bestandsaufnahme der Schäden ist weit fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Sie bildet die Grundlage für die Arbeitsgruppen, die am Freitag ihre Arbeit aufgenommen haben. Dabei geht es nicht nur darum, die zerstörten Flächen wiederherzustellen, sondern auch darum, das Hohe Venn besser auf künftige Trockenperioden und wahrscheinliche Brände vorzubereiten.