Der Kampf um die Meisterkrone in der 2. Provinzklasse C ist seit einer Woche wieder offener, der gegen den Abstieg geht an diesem Wochenende möglicherweise in seine finale Runde.
Auf dem Gelände der Klinik St. Josef werden am Donnerstag, 16. April, und Freitag, 17. April, mehrere Parkplätze vorübergehend gesperrt. Grund dafür ist eine Sicherheitsanalyse im Rahmen des Infrastrukturprojektes Klinik Eifel-Ardennen. Dabei wird die mögliche Präsenz von Altmunition untersucht.
Eine mithilfe moderner Wärmebilddrohnen durchgeführte Nachtzählung hat eindrucksvoll bestätigt, dass die Rotwilddichte in der grenznahen deutschen Eifel überdurchschnittlich hoch ist: Sie liegt nach den neuesten Erkenntnissen bei 15,5 Stück pro 100 Hektar Waldfläche.
Erstmals empfängt der Pontifex den französischen Präsidenten Macron im Vatikan. Brisante Themen wie Abtreibung standen im Raum – doch offiziell ging es bei den Gesprächen um Konflikte in der Welt.
Special Olympics Belgium hat am Freitag in Malmedy das Programm seiner Nationalen Spiele 2026 vorgestellt. Das Großereignis findet vom 13. bis 16. Mai erstmals auch an mehreren Standorten in Ostbelgien statt. Austragungsorte sind Malmedy, Eupen, Spa, Elsenborn, Theux und Bütgenbach. Neben den sportlichen Eckdaten standen neben den sportlichen Eckdaten vor allem der regionale Bezug, die Rolle der Athletinnen und Athleten aus der Region sowie der Anspruch im Mittelpunkt, über die Veranstaltung hinaus ein Zeichen für Inklusion zu setzen.
Auch am Samstag kommt es aufgrund des anhaltenden Streiks bei der belgischen Post (Bpost) zu Problemen bei der Zustellung des GrenzEcho in der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Die stark gestiegenen Spritpreise sorgen für einen spürbaren Stimmungswandel auf dem Automarkt: Immer mehr Privatkunden greifen zu gebrauchten Elektroautos. Vor allem kleinere Modelle sind derzeit stark gefragt. Händler berichten gegenüber mehreren Medien von deutlich steigenden Verkaufszahlen. Nach Jahren der Zurückhaltung deutet sich damit erstmals eine echte Trendwende an.
Zusammen mit ausländischen Geheimdiensten würde Herausforderer Magyar Unruhen und Chaos planen. Orbans Verschwörungserzählung dürfte aus russischen Desinformations-Kanälen stammen, meint ein Experte.
Wie oft Autofahrer in Belgien auf Alkohol am Steuer kontrolliert werden, hängt stark vom Wohnort ab. Neue Zahlen aus der Kammer zeigen teils erhebliche Unterschiede – und liefern zugleich eine bemerkenswerte Erkenntnis für Ostbelgien: Eupen gehört zu den Städten mit besonders vielen Kontrollen.
Am Sonntag, 19. April, um 17 Uhr lädt der Orgelverein Neidingen zu einem besonderen Konzert in die St.-Hubertus-Kirche Amel ein. Unter dem Titel „Carmina Viva – Chor & Orgel“ erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Chormusik verschiedener Epochen, kombiniert mit dem Klang der Orgel. Der Eintritt ist frei.
Die Genossenschaft Vin de Liège bringt einen neuen Rotwein auf den Markt und stellt zugleich die ersten Weine des Jahrgangs 2025 vor. Anlass ist ein Verkostungswochenende vom 17. bis 19. April im Weinkeller in Heure-le-Romain, bei dem die neuen Weine kostenlos probiert werden können.
Die meisten Unfälle mit Radfahrern und Motorradfahrern ereignen sich zwischen April und Oktober. Darauf weist die Wallonische Agentur für Verkehrssicherheit (AWSR) hin. Anlass ist eine neue Sensibilisierungskampagne, die am Freitag gestartet wurde. Ein erheblicher Teil der Kollisionen passiert den Angaben zufolge am Wochenende. Bei Motorradfahrern liegt der Anteil bei 40 Prozent, bei Radfahrern bei 29 Prozent. Zudem ereignen sich mehr als 90 Prozent der Unfälle bei gutem Wetter. Laut AWSR zeigt das, dass gerade unter günstigen Bedingungen die Aufmerksamkeit oft nachlässt.
Bis zum 29. April stellt GrenzEcho-Karikaturistin Annette Müllender am Sitz der Regierung in Eupen, Gospertstraße 42 ihre Karikaturen aus. Neben aktuellen Zeichnungen sind auch ältere Arbeiten aus den Jahren 1995 bis 2005 zu sehen. Unter dem Titel „Nette Welt“ können die Besucher einen besonderen Blick auf eine Welt werfen, die gar nicht immer so nett ist.
Nach dem erfolgreichen Auftakt mit einer Kölschen Matinee und dem bereits ausverkauften Spargelessen Veranstaltung rund um das Spargelessen Anfang Juni bei der Brennerei Radermacher in Raeren lädt die VoG „Das Goldene Herz“ zum nächsten Event. Am Mittwoch, 21. Oktober, 20 Uhr, ist der bekannte Kölner Musiker Björn Heuser anlässlich seines 30-jährigen Bühnenjubiläums im Haus Harna in Walhorn zu Gast.
Eine rote Tulpe ist das weltweite Symbol der Parkinsonkrankheit. Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April rückt die Krankheit in den Fokus. In Eupen treffen sich Betroffene und ihre Angehörigen in einer Austauschgruppe des Patienten Rat + Treff (PRT), darunter auch Ulrich Rosengarten (76) und Elisabeth Goldstein (75).
Mit einem gelungenen Einstand hat der Eupener Mario Kohnen seine neue Aufgabe bei Sporting Charleroi begonnen: Der 39-Jährige feierte am Freitagabend einen 2:1-Heimsieg gegen den FC Antwerp. Erst wenige Tage zuvor war er nach einem Anruf von Mehdi Bayat am Ostermontag zum Interimstrainer des Erstligisten ernannt worden – zunächst bis zum Saisonende. „Es war brutal intensiv“, blickt Kohnen auf die vergangenen Tage zurück.
Gekocht, gebacken, oder sogar frittiert: Spargel gehört wohl zu den vielseitigsten Gemüsesorten. Auch in Ostbelgien läuft das Geschäft mit dem „Weißen Gold“ gut, wie der Gemüsehändler Mario Theelen dem GrenzEcho an einem seiner Stände berichtet.
Die Reform der Arbeitslosenunterstützung bringt die Arbeitsgerichte zunehmend an ihre Grenzen. Seit Inkrafttreten der neuen Regeln, die die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes auf zwei Jahre begrenzen, ist die Zahl der Klagen gegen Ausschlüsse sprunghaft gestiegen.
Die Formel 1 macht in der hitzigen Debatte um schnelle Reparaturen am neuen Regelwerk Ernst. Technikchefs der Teams und Vertreter der Motorenbauer beraten mit den Spitzen des Weltverbands Fia und der Rennserie über mögliche Änderungen, um die anhaltende Kritik aus dem Fahrerlager zu dämpfen.
11. April 1961: In Jerusalem beginnt der Prozess gegen Adolf Eichmann, einen NS-Funktionär, der die Deportation von Millionen Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager organisierte. Für die Philosophin Hannah Arendt wird das Verfahren zum Ausgangspunkt einer Analyse, die bis heute aktuell ist. Sie sieht keinen Dämon, kein Monster auf der Anklagebank. Sie sieht einen Funktionär, der in Floskeln spricht, ohne sein Handeln zu reflektieren. Arendt prägt dafür einen Begriff: die Banalität des Bösen.