Bei der letzten derartigen Aktion im Juni 2025 wurden die Folgen deutlich: 282 Führerscheine wurden wegen Alkohols am Steuer sofort eingezogen, weitere 59 wegen Fahrens unter Drogeneinfluss. Die Behörden erinnern daran, dass Fahren unter Einfluss zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle gehört und oft irreversible Folgen hat.
„Verantwortungsvolles Verhalten am Steuer rettet Leben“, betonen die Sicherheitsdienste. Die aktuellen Zahlen unterstreichen den Ernst der Lage: 470 Menschen kamen im Jahr 2024 auf belgischen Straßen ums Leben. Zudem wurden 40.780 Personen leicht und 2.996 schwer verletzt, wie aus den jüngsten Daten von Statbel hervorgeht.
Parallel dazu läuft weiterhin die winterliche BOB-Kampagne, die noch bis zum 2. Februar andauert. Auch in diesem Rahmen werden verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen durchgeführt, um die Verkehrssicherheit insbesondere an Wochenenden und in den Abendstunden zu erhöhen. (belga/calü)

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