2024 mahnte Mario Draghi, dass Europa dringend innovativer werden müsse, wenn es künftig noch eine Rolle spielen wolle. Um diese Botschaft zu unterstreichen, wird der Italiener jetzt ausgezeichnet.
Der Katarer Nasser Al-Attiyah hat zum sechsten Mal die Rallye Dakar gewonnen und damit seinen Platz unter den erfolgreichsten Teilnehmern der wichtigsten Offroad-Veranstaltung gefestigt.
Wer ab Montag in den Provinzen Limburg und Namur die Notrufnummer 112 für Feuerwehr oder Rettungsdienst wählt, muss zunächst eine Sprache auswählen. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, das in Notsituationen Sprachbarrieren abbauen soll.
Elise Mertens (WTA 21) steht in diesem Jahr zum neunten Mal in Folge im Hauptfeld der Australian Open. Zum Auftakt in Melbourne Park trifft sie auf Lanlana Tararudee (WTA 131).
Die Sängerin Axelle Red erhält bei der anstehenden Verleihung der flämischen Musikpreise (Music Industry Awards, kurz MIA’s) den Lifetime Achievement Award.
Nach dem Millionen-Coup von Gelsenkirchen will die Polizei ab Montag mehr als 3.000 Sparkassen-Kunden befragen. Das wird Wochen dauern. Es wurden extra Büros angemietet.
Das EU-Mercosur-Abkommen soll mehr sein als ein Handelsvertrag. Warum es laut EU-Ratspräsident Costa gerade jetzt ein wichtiges politisches Signal sendet.
Elon Musk gründete einst den ChatGPT-Entwickler OpenAI mit - und schied dann im Streit aus. Jetzt fordert er Dutzende Milliarden Dollar Wiedergutmachung.
Seit zwei Jahrzehnten arbeitet Patricia Vanderlinden in einem der wohl ungewöhnlichsten Bereiche der föderalen Polizei: beim DVI (Disaster Victim Identification) in Brüssel, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert. Als erste Hauptinspektorin des Opferidentifizierungsdienstes hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, verstorbenen Menschen ihre Identität zurückzugeben – und damit ihren Familien Gewissheit zu schenken. „Wir geben den Toten ihren Namen zurück – damit die Lebenden weiterleben können“, sagt Verlinden, die ein Buch über ihre Arbeit geschrieben hat. Wir sprachen mit einer Frau, die trotz ihrer extrem belastenden Arbeit eine Frohnatur geblieben ist.
Die Winterwelle rollt spürbar an und bringt das Gesundheitssystem zunehmend unter Druck. Angesichts eines starken Anstiegs von Atemwegsinfektionen rät die sogenannte Risk Management Group zur Vorsicht. Der saisonale Anstieg kommt nicht überraschend, doch Tempo und Ausmaß der aktuellen Entwicklung verlangen nach erhöhter Wachsamkeit.
Der Kindergarten der Mosaikschule Büllingen erhält deutlich mehr Platz. Zum Start des neuen Schuljahrs soll der Anbau bezugsfertig sein. Bis dahin müssen der Einbau der Technik und der Innenausbau erfolgen.
Nach der Winterpause kehrt der Regionalfußball auch in Ostbelgien zurück – allerdings mit einem stark abgespeckten Programm. GE-Sportredakteur Tim Fatzaun blickt auf den anstehenden Spieltag.
Am 2. November kamen sich AS und FC zum letzten Mal ganz nahe – weil sie im ersten Eupener Derby überhaupt aufeinandertrafen, aber auch, weil der blau-weiße Underdog den „Young Pandas“ gehörig die Stirn bot. Abgesehen davon könnten die Extreme zwischen Kehrweg und Judenstraße kaum größer sein.
Die Hotelfachgesellschaft des Hohen Venns veranstaltet wieder die Aktion „Tische des Herzens“. In diesem Jahr machen zehn Restaurants mit. Sie bieten ein Drei-Gänge-Menü für 70 Euro an – davon gehen fünf Euro als Spende an den Rettungshubschrauber CMH in Bra-sur-Lienne.
Die AS Eupen und der SC Charleroi haben die Leihe von Mondy Prunier einvernehmlich beendet. Der haitianische Angreifer verlässt den ostbelgischen Zweitligisten damit vorzeitig.
Die Causa Grönland ist das bestimmende außenpolitische Thema der vergangenen Tage. Angesichts der unverhohlenen Ansprüche von US-Präsident Trump auf die Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer ringt Europa um die richtige Reaktion. Auch in Belgien nimmt die Debatte, wie man das autonome Territorium Dänemarks schützen kann, Fahrt auf. Ein Überblick.
Die Theatergruppe Crombach bringt in den kommenden Wochen Friedrich Dürrenmatts Tragikomödie „Die Physiker“ auf die Bühne. Die Inszenierung unter der Regie von André Arens ist an insgesamt fünf Terminen im Saal „O Schulmarjanne“ zu sehen.