Die Ferienhäuser in den belgischen Ardennen sind für die langen Wochenenden im Mai bereits weitgehend ausgebucht. Das berichtet die Zeitung „La Meuse“. Laut Daten der Plattform Ardennes-étape sind mehr als 80 Prozent der Aufenthalte schon reserviert – und das mehrere Wochen im Voraus, insbesondere für den 1. Mai sowie die Wochenenden von Christi Himmelfahrt und Pfingsten.
Wenn sich am Donnerstagabend um 19.30 Uhr im Triangel in St.Vith der Vorhang hebt, steht nicht weniger als die Zukunft der ostbelgischen Blasmusik auf der Bühne. 99 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 15 Jahren arbeiten seit Ostermontag beim Play-In „Junior Edition“ des Musikverbandes Födekam Ostbelgien intensiv an ihrem Programm und präsentieren dann das Ergebnis eines außergewöhnlichen Musiklagers.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion das aktuelle Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Heute geht es um die Idee einer Hundewiese, über die vor Kurzem im Gemeinderat von Raeren diskutiert wurde. Ist diese Idee wirklich sinnvoll? Ja, sagt GrenzEcho-Redakteur Nico Conrath (Pro), der diesen Vorstoß grundsätzlich begrüßt. Chefredakteur Christian Schmitz (Contra) hält dagegen und findet die Idee unnötig.
Die Regierung De Wever stellt über den neuen Verteidigungsfonds fast zwei Milliarden Euro für Investitionen in die Verteidigungsindustrie bereit. Das berichtete die Zeitung „De Tijd“.
Die Zahlen sind alarmierend – und sie steigen weiter. Belgien wird von einer Phishing-Welle erfasst, deren Ausmaß selbst Experten überrascht. Mehr als 3,6 Millionen Betrugsversuche wurden in den ersten drei Monaten des Jahres beim Zentrum für Cybersicherheit registriert. Das entspricht über 40.700 Meldungen pro Tag – rund 50 Prozent mehr als im Durchschnitt des Jahres 2025.
Proximus hat als erster Telekommunikationsanbieter die neue Mobilfunktechnologie 5G+ in Belgien eingeführt. Sechs Jahre nach dem Start der herkömmlichen 5G erfolgt die Einführung schrittweise, wie das Unternehmen mitteilt.
In vielen europäischen Skigebieten ist die Saison nach dem Osterwochenende vorbei. Die Lawinenwarndienste ziehen eine düstere Bilanz. Experten meinen, dass das auch mit dem Klimawandel zu tun hat.
Die Diskussion um einen barrierefreien Zugang zum theoretischen Führerscheinunterricht hat erneut auch das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) erreicht. Auslöser ist ein erfolgreiches Pilotprojekt in der Wallonie, das spürbare Verbesserungen bei den Erfolgsquoten brachte. Die Vivant-Abgeordnete Diana Stiel wollte daher von Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP) wissen, ob und wie die DG ihre eigenen Maßnahmen weiterentwickeln will.
Das lange Warten der Elsenborner hat ein Ende: Am Dienstag war der offizielle Startschuss für die seit Jahren herbeigesehnte Sanierung der Ortsdurchfahrt (Trierer Straße und Lagerstraße).
Brüssel ist am Dienstag offiziell zur „Europäischen Hauptstadt der Demokratie“ 2027 ausgerufen worden. Die Landeshauptstadt trägt den Titel für ein Jahr, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Am Sonntag fand zum siebten und letzten Mal die Benefizwanderung in Erinnerung an Paula Masson zugunsten der Mesoltheliome-Krebsforschung an der Universitätsklinik CHU Sart Tilman, Lüttich statt. Zahlreiche Wandervereine aus der Region nahmen an dem Wandertag teil.
Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) ist am Dienstag zu einem Besuch in Finnland eingetroffen, der vor allem dem Krieg in der Ukraine gewidmet ist. Dabei betonte er, dass die Ukraine „kein Thema werden darf, dessen man überdrüssig wird“.
Die steuerliche Förderung von Sparbüchern hat den Staat in den Jahren 2023 bis 2026 rund 2,5 Milliarden Euro gekostet. Das berichtet die Zeitung „L’Echo“ unter Berufung auf Daten des Finanzministeriums.
Staatliche Eingriffe zur Begrenzung der Energiepreise sind laut dem Ökonomen Eric Dor „äußerst schwierig“ und könnten gravierende Nebenwirkungen haben. Wirksame Lösungen seien nur auf europäischer Ebene denkbar, betont der Direktor für Wirtschaftsstudien an der IESEG School of Management.
Nächster Trainerwechsel in der 1. Division: Kurz nach dem Auftakt in die Europe Play-offs hat sich Sporting Charleroi von Trainer Hans Cornelis (43) getrennt. Der Eupener Mario Kohnen übernimmt die Mannschaft interimsmäßig.
Bei der Person, die in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag bei einem Verkehrsunfall auf der E40 bei Melen/Soumagne ums Leben kam, handelt es sich laut GrenzEcho-Informationen um einen jungen Mann aus Kelmis.
„Oft heißt es ‚Musik verbindet‘, sagt Carmen Heuschen, Flötenlehrerin an der Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG). In einem Erasmus+-Projekt verbindet sie sehr konkret. Gemeinsam mit Musikschulen aus Meran und Graz haben Schüler aus Eupen ein Theaterprojekt auf die Beine gestellt, das die Geschichte der Querflöte Revue passieren lässt.
Das Ostbelgien-Derby zwischen Raeren A und Elsenborn B hat am 20. Spieltag der Tischtennismeisterschaft gehalten, was es versprach. Nach fast vier Stunden trennten sich beide Titelanwärter der 3. Provinzklasse E mit 8:8. Während Raeren die Tabellenführung verteidigte, bleibt Elsenborn im Rennen um Platz eins und den Meistertitel weiter in Lauerstellung.
In der 3. Nationalklasse konnten die Herren von Sporta Eupen-Kettenis am Samstag ihr Heimspiel gegen Esneux souverän mit 3:0 für sich entscheiden (25:12, 25:20, 25:20). Nach der schwachen Leistung gegen Theux hatte Trainer Marco Wetten als klares Ziel ausgegeben, drei Punkte zu holen und eine Reaktion zu zeigen, was seiner Mannschaft eindrucksvoll gelang.