IMO zeigt den Weg in die eigenen vier Wände

<p>Am Donnerstag liefen die Aufbauarbeiten zur IMO, am Freitag wird sie eröffnet, und am Wochenende ist sie für ein breites Publikum zugänglich.</p>
Am Donnerstag liefen die Aufbauarbeiten zur IMO, am Freitag wird sie eröffnet, und am Wochenende ist sie für ein breites Publikum zugänglich. | Foto: H. Thönnissen

Seit Donnerstagmorgen laufen die Aufbauarbeiten am Rotenbergplatz auf Hochtouren, um den Ausstellern optimale Bedigungen zu bieten. Es ist die vierte Auflage der IMO, die am Freitagabend mit einem kleinen Festakt eröffnet wird. Nach zwei Austragungen in Eupen und einem Stelldichein in St.Vith ist an diesem Wochenende wieder der Alte Schlachthof Schauplatz der Messe für die Bau-, Umbau- und Kaufwilligen in Ostbelgien.

Die Zahl der Aussteller ist gleich zu der in den Vorjahren. Einige neue Gesichter sind dabei, andere legen eine Pause ein. Manch einer klagte über zu volle Auftragsbücher und sagte aus diesem Grund seine diesjährige Teilnahme ab. Ein Blick auf den Hallenplan verdeutlicht die Bandbreite bei dieser populären Veranstaltung: „Innerhalb kurzer Zeit ist die IMO zu einem wichtigen Schaufenster für die Branche in Ostbelgien geworden“, sagt GrenzEcho-Direktor Olivier Verdin. Die Akzeptanz im Sektor sowie in der Bevölkerung war auf Anhieb groß, sodass das GrenzEcho nun bereits zum vierten Mal als IMO-Ausrichter auftritt: „Wir haben damit wohl den Nerv der Zeit getroffen“, stellt Verdin mit Blick auf die bisherigen Messen fest.

Baufach, Handwerk sowie Bank- und Immobilienexperten nutzen die IMO, um sich in die Vitrine zu stellen. Dabei ist die Leistungsschau ein Treffpunkt für alle Generationen: zum einen sind es junge Menschen, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchten und Antworten auf viele Frage suchen, und zum anderen sind es ältere Menschen, die im Herbst ihres Lebens mit weniger Wohnraum zufrieden sind und sich dementsprechend verändern wollen.

Bei der Messe treffen Unternehmer auf Kunden, doch wird die IMO auch zum Netzwerken in der Branche genutzt. „Diese Messe ist eine für alle Partner willkommene Chance zur Stärkung unserer gewerblichen Verankerung in Ostbelgien und zur interaktiven Bindung zu unseren Lesern“, so Verdin.

Informationen gibt es hier aus erster Hand vom Makler und das in einem zwanglosen Austausch, Bank- und Versicherungsexperten beraten, Handwerker stellen sich und ihre Angebote vor.

Begleitet wird die Messe von verschiedenen Vorträgen. Die ING Bank, die Partner der Veranstaltung ist, präsentiert zehn Dinge, die man wissen sollte, wenn man ein eigenes Immobilienprojekt plant. Die entsprechenden Informationen erhält der Besucher am Samstag, um 15.30 Uhr, sowie am Sonntag, um 10.30 Uhr.

Des Weiteren gibt es einen Kurzvortrag der Eupener Notare. Sie zeigen die Möglichkeiten der neuen Internetplattform biddit.be, auf der Notare Immobilienverkäufe (freiwillige Verkäufe oder Zwangsversteigerungen) online organisieren.

Diese beiden Wortbeiträge wurden für Samstag, 14.30 Uhr, sowie Sonntag, 11.30 Uhr, angesetzt.

Die IMO ist am Samstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment