Wie die Tageszeitung „De Morgen“ meldet, soll Genk schon jetzt eine Steuernachzahlung in Höhe von über 39 Millionen Euro drohen. Der Verein habe jedoch Berufung eingelegt. Aufgrund der Tatsache, dass Genk nach wie vor als VoG funktioniert, fallen unter anderem die Zahlungen der Körperschaftsteuer weg – das wiederum ist dem Fiskus ein Dorn im Auge.
Zusätzlich zu den anfänglichen Forderungen von 26,3 Millionen Euro wird für jede der fünf letzten Spielzeiten eine Erhöhung um 50 Prozent verlangt. (mn)

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