Die Tragöde soll sich laut dem Brüsseler Blatt, das sich auf Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft beruft, bereits in der Nacht zum Donnerstag ereignet haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge könnte die 40-Jährige Selbstmord begangen haben. Offiziell bestätigt war dies zunächst aber nicht.
Das Opfer, das im sozialen Sektor gearbeitet hat, war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Ausgehviertel Châtelain festgenommen worden. Warum die Frau sich in Polizeigewahrsam befand, ist bislang unklar.
Auffällig: Es handelt sich um den dritten Todesfall in einer Zelle der Zone Brüssel-Hauptstadt-Ixelles innerhalb von zwei Jahren. (belga/calü)

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