Das Unglück ereignete sich in einer Halle des Minenräumdienstes der luxemburgischen Armee in Waldhof im Nordosten von Luxemburg-Stadt. Staatsanwalt Georges Oswald sagte, man müsse die genaue Unfallursache erst ermitteln.
Die 20 Zentimeter lange Granate explodierte nach Angaben des Chefs des luxemburgischen Generalstabs, Alain Duschène, als sie zur Verladung vorbereitet werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt habe sich in dem Sprengkörper, der in Luxemburg gefunden worden war, kein Zünder mehr befunden. (dpa)
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