Internetbetrug, Unfälle und feiernde Menschen: Die Polizei hatte mächtig zu tun

<p>Internetbetrug, Unfälle und feiernde Menschen: Die Polizei hatte mächtig zu tun</p>
Illustrationsbild: dpa

Der erste Unfall hatte sich am Freitagmorgen gegen 8 Uhr auf der Aachener Straße in Eupen ereignet. Nach Angaben der Beamten waren insgesamt drei Fahrzeuge in dem Auffahrunfall verwickelt. Der erste Pkw hatte gebremst – was sein Hintermann nicht bemerkte, sodass es zur Kollision kam. Auch das dritte Auto im Bunde hatte das Manöver vor ihm nicht wahrgenommen und fuhr seinem Vordermann auf. Wie die Polizei meldet, klagte der Fahrer des ersten Wagens im Nachgang an den Zusammenstoß über Nackenschmerzen, die beiden anderen Verkehrsteilnehmer hatten den Unfall derweil unversehrt überstanden.

Der zweite Auffahrunfall ereignete sich ebenfalls in Eupen, und zwar gegen 13 Uhr auf der Herbesthaler Straße. Über den genauen Unfallverlauf machten die Beamten keine Angaben. „Niemand wurde verletzt. Die Polizei half die notwendigen Papiere auszufüllen“, heißt es in dem Bericht.

Den Ordnungshütern wurden am Freitag zwei Fälle von Internetbetrug gemeldet. Die Opfer erstatteten Anzeige. „Die Kläger bestellen und bezahlen angebotene Ware bei Privatpersonen im Internet. Bezahlt wurde, geliefert aber nie.“

Im Laufe der Nacht musste die Polizei zudem mehrfach im Rahmen nächtlicher Ruhestörung ausrücken. Nach Information der Beamten handelte es sich ausschließlich um laute Musik und feiernde Menschen. „Es konnte aber in allen Fällen eine Lösung gefunden werden“, so die Polizei.

Am Freitag wurden im Rahmen durchgeführter Verkehrskontrollen außerdem drei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die zu tief ins Glas geschaut hatten. „Es wurden Protokolle erstellt, Führerscheine entzogen und Fahrverbote ausgesprochen.“ (red/calü)

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