Britische Musikindustrie erlebt Rekordjahr trotz Pandemie

<p>Sahnte im April bei den Grammys ab: Dua Lipa.</p>
Sahnte im April bei den Grammys ab: Dua Lipa. | Foto: Photo News

Das sind der British Phonographic Industry zufolge sechs Prozent mehr als im Jahr 2019. Während die Einnahmen durch Live-Konzerte pandemiebedingt weitgehend ausblieben, kam das Geld zu großen Teilen durch Streaming aus dem Ausland.

Der BBC zufolge war einer von zehn weltweit gestreamten Songs von britischen Künstlern. 300 Musiker aus Großbritannien konnten sogar mehr als 100 Millionen Streams für sich verbuchen. Der größte Hit des Landes war demnach „Don't Start Now“ von der Sängerin Dua Lipa. Aber auch Klassiker wie Coldplay und die Beatles trugen zu den Rekordzahlen bei. (dpa/calü)

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