Brexit-Folgen: Handel zwischen EU und Großbritannien bricht ein

<p>Lastwagen fahren zum Check-in in das Terminal am Hafen vion Dover.</p>
Lastwagen fahren zum Check-in in das Terminal am Hafen vion Dover. | Foto: dpa

Dass es sich dabei nicht nur um einen Effekt der Corona-Pandemie handelt, belegt die Tatsache, dass der Handel mit nicht-europäischen Ländern im gleichen Zeitraum nur um 0,8 Prozent zurückging. Gleichzeitig überstieg Großbritanniens Handelsvolumen mit außereuropäischen Ländern in den drei Monaten dieses Jahres erstmals das mit den EU-Handelspartnern.

Großbritannien hat zum Jahreswechsel den EU-Binnenmarkt und die Europäische Zollunion endgültig verlassen. Zölle werden durch ein Handels-und Kooperationsabkommen zwar weitgehend vermieden, doch Formalitäten und Kontrollen wegen Produktstandards haben den Handel über den Ärmelkanal erheblich komplizierter gemacht. (dpa/calü)

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