Der Verkürzung der Etappe von 212 auf 155 Kilometer fallen mit dem Passo Pedaia und dem Pordoi-Joch, dem „Dach“ des Giro“, zwei von vier Steigungen der ersten Kategorie zum Opfer.
Die Wettervorhersage spricht nicht nur von Regen und Kälte, sondern auch von Schnee. Damit ist die Gesundheit der Radprofis vor allem in den steilen Abfahrten besonders gefährdet.
Die Etappe soll dennoch, wie ursprünglich gepant, über den Passo Giau (2.233 Meter) jinab nach Cortina d’Ampezzo führen. (jph/belga)

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