„Die Covid-19-Pandemie hat zu noch mehr Gewalt und Diskriminierung gegen LGBTI-Personen geführt“, teilte der 74-Jährige am Sonntag anlässlich des internationalen Tags gegen Homophobie am Montag mit. Dies umfasse etwa häusliche Gewalt, Hassrede im Netz und offline, sowie Verbrechen aus Hass.
Er betonte, dass jeder Mensch frei und gleich geboren sei und die EU ihr starkes Engagement bekräftige, die Menschenrechte auch für LGBTI-Menschen zu verteidigen und zu fördern. Man sei besorgt darüber, dass in 69 Ländern Liebesbeziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen kriminalisiert würden und in elf Ländern sogar die Todesstrafe drohe. (dpa/calü)

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