Am Samstag hatten sich noch alle Staffeln für die Finalläufe qualifiziert, doch über die 4x400 Meter sprang weder bei den Herren, noch den Damen, noch der Mixed-Staffel eine Medaille heraus. Den Anfang machte die Mixed-Staffel bestehend aus Dylan Borlée (linkes Bild), Cynthia Bolingo, Camille Laus und Kevin Borlée. Sie schrammten in 3:17,92 Minuten nur knapp am Podium vorbei und wurden Vierter hinter Italien (Gold), Brasilien (Silber) und der Dominikanischen Republik (Bronze). Ihr Ticket für die Leichtathletik-WM 2022 in Eugene (USA) hatte sich die Staffel allerdings bereits am Samstag gesichert, die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio ist ebenfalls bereits in der Tasche.
Paulien Couckuyt, Hanne Maudens, Margo van Puyvelde sowie erneut Laus gingen bei der Damen-Staffel an den Start. Die „Cheetahs“ liefen in 3:37,66 Minuten auf Rang sieben. Über Gold freute sich Kuba (Mitte) vor Polen und Großbritannien.

Auch die „Tornados“ hatten bei der Medaillenvergabe kein Wort mitzureden. Jonathan Sacoor, Robin Vanderbemden, und die Borlée-Brüder erreichten nach 3:10,74 Minuten den achten Platz. Gold, Silber und Bronze gingen an die Niederlande (rechtes Bild), Japan und Botswana. (belga/tf)


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