Hans Küng und die Ökumene

Hans Küng und der spätere Papst Josef Ratzinger (Benedikt XVI.) waren Kollegen an der Universität Tübingen.

Wäre Hans Küng, der sich auch sehr um die Ökumene gekümmert hat an seiner stelle Papst geworden, so würde es der Katholischen Kirche sicherlich viel besser gehen als es heute der Fall ist. Viele Kirchenaustritte und kath. Priester, die ihr Amt an den Nagel gehängt haben, um zu heiraten und der aktuelle Priestermangel, der in der evangelischen Kirche durch ihre Pfarrerinnen abgeschwächt werden konnte, hätte der römischen Kirche sicherlich auch sehr geholfen...

Schade... Die Hoffnung jedoch stirbt zuletzt, bleiben wir optimistisch und vertrauen wir unserem Herrn, dessen Sohn Jesus Christus für unser aller Heil, ob wir nun katholisch oder evangelisch sind, am Kreuz gestorben ist.

Kommentare

  • Ihr "Herr", ihr Meister, Rolf A. Lander... Nicht meiner und nicht der von knapp einem Drittel der Europäer (Europoll 2019).
    Und noch weniger der "Herr" oder Meister von Jugendlichen zwischen 16-29 Jahren: https://www.stmarys.ac.uk/research/centres/benedict-xvi/docs/2018-mar-eu...
    Ihr Verein ist in freiem Fall, es ist noch an der Zeit, das sinkende Schiff zu verlassen. Die Menschen fangen endlich an, zu durchschauen, welche Märchen ihnen aufgetischt werden und dass die "Kirche" schlussendlich auch nur eine Abzocke der Leichtgläubigen ist. Wer will schon Moralpreidkten von einer absolutistischen Institution empfangen, die ihre schützende Hand über unzählige Pädophile in den eigenen Reihen legt, die Frauen, LGBTQI und all diejenigen, die nicht in die unanfechtbare Doktrin passen, wie unwürdige Menschen behandelt?

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