<p>Alexander De Croo (Open VLD), hier mit Energieministerin Tinne Van der Straeten (Groen), hat die Erwartungen an Maßnahmen zur Bekämpfung der hohen Energiekosten gedämpft. Die einfachste Maßnahme bleibt immer noch, das Geld in der Tasche des Bürgers zu belassen statt es zu kassieren und (mit Reibungsverlusten) zurückzuverteilen.</p>

Kommentar

Der Staat soll als Erster seine Übergewinne abgeben

Von Oswald Schröder

<p>Der bisherige GrenzEcho-Chefredakteur Oswald Schröder (l.) gibt den Posten zum 1. September ab. Sein Nachfolger wird Christian Schmitz.</p>

In eigener Sache

Wechsel an der Spitze der GE-Redaktion

<p>Die CSP-Fraktionsvorsitzende Patricia Creutz am Rednerpult im PDG: „Solange der Senat nicht bedeutend aufgewertet wird, sind die beiden Ämter zu fusionieren. Es hat ja auch Parlamentspräsidenten gegeben, die gleichzeitig Senator waren. Zum Beispiel in Flandern. Die Doppelfunktion ist sehr wohl möglich“, sagt sie im GrenzEcho-Interview.</p>
<p>Ein Schnappschuss von der Feierlichkeit zur 100-jährigen Zugehörigkeit zu Belgien im Senat: Gemeinschaftssenator Alexander Miesen (l.) hat die politische Bühne bereits verlassen, Parlamentspräsident Karl-Heinz Lambertz (r.) zieht gerade einen Abschied auf Raten durch. Was, wenn Ministerpräsident Oliver Paasch (M.) sich auch beruflich neu orientierte?</p>

Kommentar

Für 2024 deutet sich eine Zäsur in der ostbelgischen Politik an

Von Oswald Schröder

<p>Bei Hitze sollte also mehr als normalerweise getrunken werden, also 2 bis 3 Liter pro Tag, sofern keine medizinischen Gründe bei Ihnen dagegensprechen.</p>
<p>Die gestiegenen Arbeitslosenzahlen seien zum Teil auf die Eintragung von Schulabgängern zurückzuführen, die knapp ein Viertel des Anstiegs ausmachen. „Die meisten Personen sind allerdings in der Gruppe der Empfänger von beziehungsweise Anwärter auf Arbeitslosengeld hinzugekommen“, teilte das Arbeitsamt der DG mit.</p>

Beschäftigung

Arbeitslosenzahlen steigen in der DG saisonbedingt an

<p>Das Radwandernetz (wie hier im Ourtal) ist eines der Trümpfe des Tourismus in Ostbelgien. Foto: <a href=http://www.vennbahn.eu>www.vennbahn.eu</a></p>

Tourismus

„Urlaub zu Hause“ in Ostbelgien im Trend

<p>Wird das Hohe Venn ein Nationalpark in der Wallonie? Die Entscheidung darüber soll im Dezember fallen.</p>
<p>Spätestens wenn die Investments in den Keller rauschen und das eigene Geld dahinschwindet, realisieren Anleger, dass auch bei Kryptowährungen die Gesetze des Marktes greifen.</p>

Virtuelles Geld

Von der Kryptoschürfmine in den Sandkasten

Von Oswald Schröder

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<p>Wenn es aus Dubai kommt und dazu auch noch goldig glänzt, ist doppelt Vorsicht geboten. In Ostbelgien missachteten Tausende diese Regel. Jetzt herrscht Katzenjammer: Die Kryptoinvestments tendieren gegen null.</p>

Kommentar

In Grauzonen entstehen manchmal bunte Blüten

Von Oswald Schröder

 

 

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