Ein Einbruchsdiebstahl ist für viele Menschen ein schockierendes Erlebnis. Zu dem materiellen Schaden kommt, dass das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden beeinträchtigt wird oder gar nicht mehr vorhanden ist. Der Gedanke, dass jemand Fremdes unerlaubt in der Wohnung war, macht vielen Leuten auch längere Zeit nach dem Einbruch noch zu schaffen. Und: Es kann jeden treffen. „Der Glaube, dass ein Einbrecher nur bei gut betuchten Leuten zur Tat streitet, ist längst überholt. Ein Einbrecher arbeitet nach dem Prinzip Zufall und sucht sich gerne Häuser aus, denen man die Abwesenheit der Bewohner ansieht (z.B. durch überquellende Briefkästen oder heruntergelassenen Rollläden zur Mittagszeit). Wenn man bedenkt, dass die Durchschnittsdauer eines Einbruchs meist nicht länger als zehn Minuten beträgt, ist selbst ein mitgenommenes Sparschwein mit 20 Euro ein guter Stundenlohn“, erläutert die Polizei. Um den Einbrechern das Leben zu erschweren, bieten die Mitarbeiter des Büros für Kriminalitätsvorbeugung der Polizeizone Weser-Göhl eine sicherheitstechnische Beratung an. Während eines Beratungsgesprächs werden technische Tipps zur besseren Absicherung von Türen und Fenstern sowie organisatorische Ratschläge erteilt. Diese Beratung findet nach Terminabsprache vor Ort oder im Büro für Kriminalitätsvorbeugung, Loten 3b in Eupen, statt.
Kontaktaufnahme telefonisch unter der Rufnummer: 087/450 428 oder per E-Mail pz.wesgo.vorbeugung@police.belgium.eu an. Diese Beratung ist kostenlos und findet gemäß der geltenden Corona-Maßnahmen statt. (red/mcfly)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren