Nun 50 Tote nach Sturzflut in Indien geborgen

<p>Die Räumungsarbeiten in einem zugeschütteten Tunnel, in dem noch mehr Opfer ausgegraben werden könnten, gehen weiter.</p>
Die Räumungsarbeiten in einem zugeschütteten Tunnel, in dem noch mehr Opfer ausgegraben werden könnten, gehen weiter. | Foto: afp

Am Morgen des 7. Februars war ein riesiger Gletscher von einem Berg abgebrochen und in einen Fluss gestürzt. Das Unglück ereignete sich auf gut 2000 Metern Höhe im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand. Die Schlamm- und Wassermassen beschädigten zwei Elektrizitätswerke sowie fünf Brücken. Sie schwemmten Straßen und Häuser weg.

Die Chancen, noch Überlebende zu finden, gehen gegen Null. Die Räumungsarbeiten in einem zugeschütteten Tunnel, in dem noch mehr Opfer ausgegraben werden könnten, gehen weiter. „Es ist eine Herkulesaufgabe. Wir haben 150 Meter Dreck und Trümmer aus einen 2,5 Kilometer langen Tunnel geräumt, aber wir werden die Rettungsbemühungen fortsetzen“, sagte Polizeichef Ashok Kumar der Deutschen Presse-Agentur. (dpa/mv)

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