Um die Branche, die seit dem Ausbruch der Coronakrise auf Sparflamme läuft, ins Licht zu rücken, hat die Brussels Hotel Association (kurz BHA) die Kampagne „Knuffelcontact“ lanciert. Konkret wird Touristen die Möglichkeit geboten, in dem Zeitraum zwischen dem 12. bis 21. Februar zu günstigeren Tarifen in einer der schönsten Unterkünfte der Hauptstadt zu nächtigen. Für ein Zimmer mit einem Doppelbett werden 69 Euro verlangt, eine Schlafkammer mit zwei Einzelbetten schlagen mit 96 Euro zu Buche. „In normalen Zeiten kostet ein Zimmer das Dreifache“, erklärt BHA-Sprecher Yves Fonck. „Die Hoteliers machen keinen Gewinn, aber der Betrag deckt ihre Fixkosten. Außerdem freuen sich die Teams, wieder Kunden zu empfangen. Und die Menschen in Brüssel und Belgien können die Stadt neu entdecken. Vor allem jetzt, wo sie eine Zeit lang nicht ins Ausland reisen können.“
Auf Essen müssen die Gäste dabei übrigens nicht verzichten, denn laut Yves Fonck könnte nicht nur der Zimmerservice in Anspruch genommen werden, sondern auch der Lieferservice von lokalen Restaurants. Das Ganze würde „selbstverständlich“ coronakonform ablaufen. (calü)
Buchungen für die „Knuffelcontact“-Aktion können HIER getätigt werden.

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