Ab Montag werden praktische und theoretische Kurse für die Führerscheine A (Zweirad), C (LKW) und D (Bus) angeboten. „Bei den Autos, die den größten Teil unseres Umsatzes ausmachen, herrscht Stillstand“, erklärt David Barattucci, Vizepräsident des Verbandes der Fahrschulen.
Da der Betrieb von Fahrschulen als nicht lebensnotwendige Tätigkeit gilt, ist eine vollständige Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeiten noch nicht möglich. Die Teil-Lockerung am Montag findet unter sehr strengen Bedingungen statt.
Dabei warten fast 60.000 Fahrschüler darauf, ihren Führerschein zu machen. Der Verband der Fahrschulen schätzt, dass es ein bis zwei Jahre dauern wird, bis der während der Coronakrise entstandene Rückstand aufgeholt werden kann. (belga/mv)

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