In den vergangenen Monaten haben in dem Gebäude umfangreiche Umbauarbeiten stattgefunden. Dort soll nämlich der wohl größte Terrorprozess, den Belgien je gekannt hat, stattfinden. Es geht um den Prozess gegen die Verantwortlichen der Terroranschläge vom 22. März 2016. 900 Parteien und entsprechend viele Anwälte sind daran beteiligt. Die föderale Staatsanwaltschaft will aber auch andere Verfahren in Justitia abhalten. (um/belga)
„Justitia“ im NATO-Gebäude startklar
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