Jugendinfozentren helfen, Fake News zu erkennen

<p>Jugendinfozentren helfen, Fake News zu erkennen</p>

Die Stigmatisierung der Jugendlichen soll überwunden werden. Aus diesem Grund starten die Jugendinformationszentren eine Kommunikationskampagne. Diese richtet sich in erster Linie an Jugendliche mit dem Ziel, den Vorurteilen und Stereotypen entgegenzuwirken.

Wer hat in den letzten Monaten nicht von den unzähligen Behauptungen oder Fake News rund um das Thema Corona gehört oder gelesen? „Nur ältere Personen sind von Covid betroffen“, „Ich bin kerngesund, also bin ich keiner Gefahr ausgesetzt“, „Wenn ich keine Symptome habe, bin ich auch nicht ansteckend“, usw.

Natürlich sind all diese Informationen zurzeit noch nicht wissenschaftlich belegt, aber dennoch scheinen sie unser alltägliches Verhalten zu beeinflussen und erschweren vor allen Dingen den Beitrag eines jeden einzelnen im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Mit dieser Kommunikationskampagne möchte das Netz der Jugendinformationszentren Infor Jeunes, zu denen auch der Infotreff und das JIZ gehören, einen Beitrag zur Entwicklung des kritischen Denkens der Jugendlichen leisten.

Dabei werden Informationen geliefert, sodass die Jugendlichen sich einerseits selbst ihre Meinung bilden und andererseits ihr Umfeld besser verstehen können.

Die Informationszentren sind in ihrer Funktion eine wichtige Anlaufstelle und unterstützen die Jugendlichen auf ihrem Weg verantwortungsbewusste, aktive, kritische, sowie solidarische Mitbürger zu werden. (red/um)

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