Damit solle eine alternative Möglichkeit geschaffen werden, sich im Internet zu identifizieren. Jeder habe dann die Option, sich mit seiner E-ID einzuloggen und nicht mehr jedes Mal „eine Tür zu seiner gesamten Datenwelt zu öffnen, während man einen Dienst oder ein Angebot nutzt“.
Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten die EU-Kommission Anfang Oktober dazu aufgefordert, bis Mitte 2021 einen Vorschlag für eine „europäische digitale Identifizierung“ vorzulegen. Damit sollten „die Menschen die Kontrolle über ihre Online-Identität und ihre Daten haben“. Zudem solle die E-ID den „Zugang zu öffentlichen, privaten und grenzüberschreitenden digitalen Diensten“ ermöglichen. (dpa)

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