„Es gibt mehr Gründe, die Fitnessklubs offen zu halten, als sie zu schließen“, hieß es. Man habe Verständnis für das Vorhaben, nicht lebensnotwendige Bewegungen einzuschränken, es sei aber wichtig, am Wohlergehen und gleichzeitig der Widerstandsfähigkeit der Bürger zu arbeiten. Fitnessklubs wollten ihren Beitrag dazu leisten. Seit der Wiedereröffnung im Juni seien nur 0,32 positive Fälle in belgischen Fitnessclubs pro 100.000 Besuche festgestellt worden. Laut Eric Vandenabeele, Direktor des Berufsverbandes Fitness.be, ist dies das Resultat einer gemeinsamen Anstrengung: „Die Fitnessbranche hat es geschafft, ein sicheres Umfeld zu schaffen.“ (belga)
Fitnessklubs kritisieren Zwangsschließungen

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