In großer Zahl am Mittwochabend in St.Vith unterwegs, versuchen Menschen sich und den Lichterzug der „Freunde von Muramba“ zu definieren. Recht schwierig, da es um Gemeinschaftserleben geht, Sinnfragen aufwirft bezüglich seiner selbst und der Welt.
Der beim vorigen Lichterzug gepflanzte Apfelbaum trägt Früchte – fünf für die fünf Kontinente? –, er schmunzelt die Teilnehmer an und weist auf den Symbolcharakter hin.
Dies alles und vieles mehr haben Dechant Claude Theiss, Bürgermeister Herbert Grommes, Minister Antonios Antoniadis und Georges Heck sprachlich und emotional zum Ausdruck gebracht.
Selbstreflexion und Wohlbefinden waren im Dialog mit den Teilnehmenden zu hören und zu spüren.
Ohne Corona hätten sie geschunkelt und getanzt. Doch in 2020 haben die Herzen dies übernommen. (red)

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