Wovon träumt die Kelmiser Mehrheit nachts? Hilfe! Obwohl noch kein Punkt erfüllt wurde, hat sich das „137-Punkte-Märchen“um einen Punkt vergrößert. Unter dieser Regierung wurde schon sehr vieles gewollt, jedoch nicht gekonnt. Nach der Kommunalwahl im Jahr 2018 hatten die Wähler große Hoffnung. Leider ist seitdem nichts Konkretes (außer Geldverschwendung) daraus geworden. Sind unsere oberste(n) Dame(n) und Herren so naiv?
Oder übersehen Sie alles? Die meisten Geschäftshäuser in der Kirchstraße sind zu verkaufen. Warum? Wenn weiter so regiert wird, soll sich keiner wundern, wenn demnächst das Schild „Zu verkaufen“ - „A vendre“ am Gemeindehaus hängt. Der vorige Bürgermeister wurde „Immobilienmakler“ genannt. Aber der Kauf der Kelmiser Post war und ist ein sehr guter und rentabler Kauf.
Die Redakteurin schreibt, dass es ein „Vabanque-Spiel“ ist (es geht dabei um Einsatz oder spielen und alles wagen), wobei Frau Wimmer Recht hat. Leider wird wieder mit dem Geld der Kelmiser Bürger gepokert. Da sich die Kelmiser Mehrheit selber ein Deadline (Todesstreifen) gesetzt hat, sollte sie auch darüber nachdenken, diese „Spielschulden“ von ihrem gut bezahlten Nebenjob zu begleichen und nicht mit dem Geld der Steuerzahler.
Die Nägel mit den Köpfen der Regierung liegen noch in sehr weiter Ferne. Es wurden schon so viele Pisten sondiert, aber wo diese sind, wissen selbst sie nicht. „Wer meint, durch Geld alles erreichen zu können, der wird für Geld auch alles tun“.
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