Auf Initiative des Antwerpener Bürgermeisters Bart De Wever (NV-A) und der örtlichen Polizei zielt die „Operation Nachtwache“ in erster Linie darauf ab, der Stadt wieder ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und eine Eskalation der Situation zu verhindern. „Über einen sehr langen Zeitraum werden wir täglich sichtbare und weniger sichtbare Aktionen durchführen“, erklärte kürzlich der Antwerpener Polizeichef Serge Muyters.
Seit 2017 hat es in Antwerpen 66 Granatenangriffe oder Schießereien gegeben, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Revierkämpfen in der Drogenszene. Diese Vorfälle führten selten zu Verletzten. (belga/mv)

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