Reisewarnung: Orange und rote Liste wird länger

<p>Reisewarnung: Orange und rote Liste wird länger</p>
Illustrationsfoto: dpa

Mehrere Teile Bulgariens (Severoiztochen, Yugozapaden) stehen nun auf der roten Liste. Dasselbe gilt für die Genferseeregion in der Schweiz (Genf, Waadt und Wallis) sowie für mehrere Gebiete Rumäniens (Zentrum, Südosten, Süd-Muntenien und Südwest-Oltenien). Die anderen Gebiete Rumäniens bleiben orange.

In Spanien steht nun auch Navarra auf der eoten Liste, auf der sich bereits Aragon und die Regionen Barcelona und Lleida in Katalonien befinden. Girona, Tarragona, das Baskenland, La Rioja, Extremadura, Soria und Guadalajara, Castellón, Valencia, Murcia und Almeria färben sich orange.

In Frankreich färbt sich das Departement Mayenne rot. Weitere Departements stehen nun auf der orangen Liste: Ile de France (außer Seine-et-Marne), Pays de la Loire, Région du Nord (Nord-Pas de Calais), Haut-Rhin und Haute-Savoie.

Darüber hinaus tritt der „Code Orange“ ab heute für weite Teile Kroatiens (Adriaraum, Ostgebiet, Zagreb), Teile der Niederlande (Süd-Holland, Zeeland und Nord-Holland), Malta, Teile in Polen (Śląskie, Malopolski) und Ostslowenien in Kraft.

Die Analyse für die Farbcodes wird von den belgischen Experten durchgeführt, die sich auf die epidemiologische Entwicklung der letzten vierzehn Tage in den verschiedenen Ländern stützen, wie der Sprecher für Auswärtige Angelegenheiten, Karl Lagatie, erklärt.

Jeder, der aus den roten Zonen sowie aus Nicht-EU- und Nicht-Schengen-Ländern zurückkehrt, muss sich einer obligatorischen Quarantäne und einem Corona-Test unterziehen. Bei der Rückkehr aus den orangefarbenen Zonen empfiehlt das Auswärtige Amt eine Quarantäne und einen Test.

Die Reisehinweise sind im Detail auf der Website diplomatie.belgium.be/de einsehbar. (belga)

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