Ein Arzt und das städtische Ordnungsamt hätten die Einweisung veranlasst. Details seien nicht bekannt. Das gelte auch für das Motiv des 54 Jahre alten Deutschen.
Der Mann hatte am Freitag im Bahnhof die Scheibe eines Geschäftes eingeschlagen, dort eine Flüssigkeit verteilt und ein brennendes Papierstück hineinwerfen wollen. Ein Zeuge konnte die Flammen löschen.
Der Hauptbahnhof war knapp zwei Stunden lang komplett gesperrt. Die Polizei nahm den Verdächtigen später in der Nähe seiner Wohnung fest. Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat hatten die Ermittler nicht, wie bereits kurz nach dem Vorfall mitgeteilt worden war. (dpa)

Kommentare
Das Vergehen ist nicht so schwerwiegend, dass der Täter jahrelang oder vielleicht sogar lebenslänglich in der Psychiatrie eingesperrt werden müsste.
Es ist, falls es sich um eine klassische psychiatrische Behandlung handelt, ohnehin die Frage, was diese als Nutzen bringen soll. Eine Ruhigstellung per Psychopharmaka müsste so extrem sein, dass dem Täter/Patienten ein unangemessener Schaden zugefügt wird.
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